Ausbildung zum Rettungshundeführer
Informationen über die Ausbildung zum Hundeführer im Rettungsdienst
Der Rettungshundeführer – die Ausbildung zum Hundetrainer im Rettungsdienst
Rettungshunde sind häufig die letzte Möglichkeit zur Rettung in Not geratener Menschen. Wo Technik und Mensch nicht mehr weiterkommen, funktioniert der Einsatz gut ausgebildeter Rettungshunde im Zusammenspiel mit entsprechend ausgebildeten Rettungshundeführern.
Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes/ Katastrophenschutzes mit allen entsprechenden Ausbildungen und Qualifikationen in der Lage, den Rettungshund im Einsatz zu leiten und zu führen.
Die Sanitätsschule Nord bereitet den Rettungshundeführer in einem einwöchigen, theoretischen Lehrgang auf die Tätigkeit in einer Rettungshundestaffel vor.
Zielgruppe:
Helfer mit Affinität zu Rettungshundeeinsätzen bzw. mit eigenem Hund/ Rettungshund.
Inhalt:
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Grundwissen über Hundehaltung/ Kynologie
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Trümmerkunde (nur bei Trümmerhunden erforderlich) und Geländekunde
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Organisation und Einsatztaktik des Rettungshundeeinsatzes, insbesondere Lagebeurteilung, Flächensuche, Trümmersuche
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Suchtechnik
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Karten und Kompasskunde
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Verhaltensgrundsätze bei Transporten
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Unfallverhütung/ Sicherheit im Einsatz
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Sprechfunkkenntnisse im BOS Funk
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Stressbewältigung
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Gefahren und Verhaltensregeln bei Katastrophen und Auslandseinsätzen
Dauer:
5 Tage








